Erste Hürde gemeistert

 

Die Bezirksliga- Turner aus Urach sicherten sich die ersten Tabellenpunkte gegen Bolheim.

Da die Verbandsliga parallel geturnt hatte, starteten die Bezirksligisten am Sprung. Hier feierte Aaron Göbel seinen ersten Einsatz mit 9.95 Punkten. In die Wertung kamen allerdings Andreas Haubensak (10,6), Tim Rupprecht, Dominic Kammer (je 10,9) und Manuel Gaßner, der mit dem saubersten Sprung 11,05 Punkte bekam. Das erste Gerät war mit 0,3 Punkten gewonnen.

Am Barren zeigten die Turner wie gewohnt saubere Übungen und auch hier durfte erstmals Lukas Rau für den TSV Urach antreten. Dominic Kammer (10,65), Felix Gruschka (11,6), Tim Rupprecht (11,85) und Andreas Haubensak (12,4) konnten auch diese Gerätepunkte einsacken.

Am Reck ging einiges schief, auch bei den Gegner aus Bolheim.

Hier punkteten Lukas Rau (5,25), Tim Rupprecht (8,4), Dominic Kammer (9,65) und Andreas Haubensak (10,4). Sehr knapp gewann der TSV Urach auch dieses Gerät und der Vorsprung war nicht größer als 2 Punkte- Der Wettkampf blieb spannend.

 

Nach einer kleinen Einturnpause wurde der Wettkampf am Boden fortgesetzt. Trotz kaputten Knien einzelner Turner war das Gerät ein großer Erfolg. Tim Rupprecht erturnte 10,7, Dominic Kammer 11,9 Punkte. Manuel Gaßner erhöhte das Ergebnis mit stolzen 13,4 Punkten und Andreas Haubensak konnte mit unfassbaren 14,35 Punkten die Tageshöchstwertung für sich gewinnen.

Jetzt stand es 144,0: 140,1 für die Ermstaler und ein kleiner Sicherheitsabstand war zu erkennen.

Am Seitpferd hatten die Bolheimer deutlich mehr Schwierigkeiten, somit konnten Noah Holl (9,1), Felix Gruschka (9,2), Andreas Ziegler (10,9) und Tim Rupprecht (11,85) den Vorsprung deutlich ausbauen.

Die Ringe als letztes Gerät zu haben war die größte Herausforderung der Mannschaft. Mit nur 4 Turnern (Noah Holl, Tim Rupprecht, Dominic Kammer und Andreas Haubensak) kämpfte der TSV, musste sich aber mit 1,25 Punkten weniger geschlagen geben.

Am Ende gewannen die Uracher den Wettkampf mit 255,1: 247,15, konnten gesamt 5 von 6 Geräte gewinnen und schauen optimistisch auf die nächsten Wettkämpfe.

 

Andreas Haubensak